12.06.2015

Fachgruppe Messe des OV Jever besucht die INTERSCHUTZ in Hannover

Die nur alle fünf Jahre stattfindende INTERSCHUTZ ist die weltweit wichtigste und größte Messe für die Rettungs – und Brandschutzbranche. Rund 1.400 Unternehmen aus 49 Ländern präsentierten in diesem Jahr ihre Produkte. Mehr als nur Blaulicht und Sirenen: „Interschutz“ in Hannover zeigt Neuigkeiten und Highlights aus dem Rettungs – und Feuerwehr-Branche. Die Fachgruppe Messe vom THW Jever war als Besucher in Hannover vor Ort. Hannover. Die stetig wachsende Nachfrage an Rettungsmitteln und Einsatzfahrzeugen für Feuerwehren und Hilfsorganisationen lässt einen ebenso wachsenden Markt an Herstellern und Firmen aufblühen. Viele namenhafte Automobilhersteller haben längst entsprechende Sonderfahrzeuge im Programm. Dieses und vieles weitere aus den Branchen Brand – und Katastrophenschutz, sowie Rettung zeigte auf der Messe INTERSCHUTZ in Hannover – sie ist Wegweiser für die Brandschutz – und Rettungsbranche und in diesem Jahr so groß wie noch nie.

Schon am frühen Morgen ging es für uns zur diesjährigen Messe nach Hannover. Eine bunt gemischte Menschenmasse aus den verschiedensten Teilen der Erde erwartete uns bereits vor den Eingängen. Auf dem Messegelände präsentierten die internationalen Unternehmen – darunter auch namenhafte Fahrzeuggerätehersteller wie Rosenbauer, Ziegler oder Magirus – ihre neuesten Produkte und Entwicklungen. 

Neben einer Vielzahl neu entwickelter und verbesserter Fahrzeuge wie z.B. dem im Zuge der Eröffnung am 10.06.2015 vorgestellten neuen Rosenbauer Panther, stellten andere Unternehmen auch neueste Möglichkeiten zur verbesserten Einsatzleitung und Taktik vor. Weiter interessant waren auch die erweiterten Technologien im Bereich Funk – und Meldesysteme, wie z.B. die von Swissphone ausgestellten Kommunikationsmöglichkeiten zwischen Leitstelle und Fahrzeug, mit welchem die relevanten Informationen wie Navigation direkt auf einen Bildschirm im Fahrzeug gesendet werden können. Interessant waren auch die ausgestellten Drohnen. 

Auch vor Ort war das Technische Hilfswerk mit Schwerpunkt Hochwasserschutz und Deichverteidigung. Im Zentrum des THW – Standes stand ein Wasserbecken mit einem Mehrzweckarbeitsboot, welches nach eigenen Angaben 25.000 Liter Wasser fasst.  An den Seiten befinden sich verschiedene Systeme zur Deichsicherung, die das THW einsetzt. Ein Sicherungssystem besteht beispielsweise aus großen Sandsäcken, den sogenannten Bigpacks. Außerdem präsentierte sich die Stiftung THW und die THW-Bundesvereinigung auf dem Messestand. 

Gegen 21:00 Uhr am Freitagabend erreichte die Fachgruppe wohlbehalten aber kaputt den OV. Es war ein langer aber spannender Tag mit super Wetter und die Stimmung und Laune unter den Teilnehmern war super.


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